Keine weiteren Dates mit Hausstaubmilben!

Asthma, Ekzeme und Allergien: Früher war alles besser

Bis ins 20. Jahrhundert gab es deutlich weniger Allergien. Was hat sich in der Zwischenzeit denn so stark verändert? Im Gegensatz zu früher werden unsere Häuser immer besser isoliert. Unsere Neubauten sind sozusagen luftdichte Kästen, aus denen keine verbrauchte Luft entweichen kann und in die kaum frische Luft hineingelangt. Diese Bedingungen sind der ideale Nährboden für diese Tierchen. Am besten gedeihen sie bei nicht stark schwankenden Temperaturen zwischen 16 und 25 °C und bei hoher Luftfeuchtigkeit (60-80 %). Außerdem bevorzugen sie die Dunkelheit. Da menschliche Hautschuppen außerdem eine Delikatesse für sie sind, bieten unsere Matratzen ihnen die allerbesten Lebensbedingungen.

Hausstaubmilben, die Ursache für Ihre Allergie

Hausstaubmilben selbst verursachen keine allergischen Reaktionen. Der Übeltäter ist ihr Kot. Über ihr gesamtes Leben produzieren sie gut das 200-fache ihres Eigengewichts an Kot. Dieser gelangt dann als Staubpartikel in die Luft und wird nachts eingeatmet. So dringt der Kot in unsere Lungen ein und kann dort zu allergischen Reaktionen führen. Wenn Sie oder Ihr Kind Asthma haben, ist es sehr wahrscheinlich, dass dies eine der Hauptursachen ist.

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Wie können Sie Hausstaubmilbe bekämpfen?

Die gute Nachricht ist, dass Sie das Problem leicht lösen können. Hausstaubmilben reagieren sehr empfindlich auf Veränderungen in ihrem Lebensumfeld. Es ist ratsam ­– besonders wenn Sie oder Ihr Kind an Asthma oder Ekzemen leiden – die Bettdecken morgens auszubreiten. Machen Sie auch die Screens oder Rollläden auf, damit die Sonne ins Schlafzimmer gelangt. Achten Sie außerdem darauf, dass der Raum gut gelüftet wird, denn dadurch sinken die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit wird verringert.

Lüften Sie Ihr Schlafzimmer und Hausstaubmilben verschwinden

Wenn Sie Ihr Fenster jedoch nur für 15 Minuten öffnen, erzielen Sie nur eine vorübergehende Wirkung. Was Sie eigentlich brauchen, ist ein Raum, der den ganzen Tag über gut belüftet wird. Die Healthbox 3.0 von Renson bietet dafür eine Reihe von Möglichkeiten. Die Sensoren des intelligenten Lüftungsgerätes erkennen Feuchtigkeit, CO2 und VOCs (flüchtige organische Bestandteile) in der Luft automatisch und befördern diese nach draußen. Die verschmutzte Luft – die auch den allergieauslösenden Kot der Hausstaubmilben enthält – wird gegen herrlich frische Außenluft ausgetauscht. Das Lüftungssystem leitet auch Feuchtigkeit ab, sodass die idealen Lebensbedingungen für Hausstaubmilben wie Schnee in der Sonne dahinschmelzen.

Leiden Sie an Asthma, Ekzemen, Allergien oder anderen Atemwegserkrankungen? Dann probieren Sie die obigen Tipps aus, es wird Ihrer eigenen Gesundheit und der Ihrer Kinder dienen.

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